Cloud - Identitäts- und Zugriffsverwaltung

Wofür steht IAM?

Ein Identitäts- und Zugangsverwaltungssystem (Identity & Access Management System, kurz: IAM) bietet die Funktionalität, Benutzerkonten sowie Zugriffsberechtigungen Ihres Unternehmensnetzwerks komfortabel zu verwalten.

Im Laufe der Zeit führen Unternehmen immer mehr Software ein. Dies soll bestimmte Prozesse vereinfachen, effizienter und kostengünstiger machen. Jede Software bringt ihre eigene Benutzerverwaltung mit, überall gilt ein anderes Passwort. Kommt ein neuer Mitarbeiter ins Unternehmen, müssen erst aufwendig Benutzerkonten in verschiedenen Anwendungen erstellt werden. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, müssen diese Accounts wieder vollständig bereinigt werden. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwändig und risikobehaftet.

Was passiert zum Beispiel, wenn Sie einen Zugang übersehen haben?

Alles an einem Ort

Das geht auch komfortabler! Hier setzt das Identity & Access Management an. Benutzerinformationen wie der Name, die Kontaktdaten und das Passwort werden nur noch einmalig erfasst. Ihre Anwendungen greifen nur noch auf diese Quelle zu. Dazu zählen Dienste wie E-Mail (z. B. Microsoft Exchange), Warenwirtschaftssysteme, Cloudspeicher und viele mehr.

Ihre Mitarbeiter müssen sich nur noch einen Zugang merken, der universell in allen Anwendungen funktioniert, für die er freigeschaltet wurde. Auf diese Weise können Sie auch sicher sein, dass Mitarbeiter nach dem Verlassen des Unternehmens keinen Zugriff mehr haben.

Single Sign-On und Verzeichnisdienst

Mittels Single Sign-On (SSO) entfällt auch die lästige Passworteingabe. Sobald Ihr Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz angemeldet hat, werden seine Zugangsdaten automatisch an die Anwendung übergeben – komfortabel und einfach.

Verzeichnisdienste: Die erfassten Daten können durch externe Kontakte erweitert werden. Sie können beispielsweise die Daten aus Ihrer Warenwirtschaft oder Ihrem CRM-System in diese Datenbank integrieren. Auch diese Informationen stehen Ihren Anwendungen zentral zur Verfügung. So können Sie beispielweise von Ihrer Telefonieinfrastruktur auf Kundendaten zugreifen. Bei einem Anruf Ihres Kunden werden dann Name, Adresse und Kundennummer angezeigt.

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Kevin Olbrich

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